Zum Inhalt springen
Vitale Säulen

Entspannungs- und Stresslexikon Gehmeditation

Methode und Stresswissen verständlich erklärt

Gehmeditation

Meditation

Auch bezeichnet als: achtsames Gehen

Langsames Gehen wird zum Aufmerksamkeitsanker, ohne sportliches Ziel.

EintragsartÜbung
Schwierigkeitsgrad2 von 5
Zeitlicher RahmenEtwa 3–10 Minuten nach Möglichkeit.
DatenlageBegrenzte Datenlage

Wofür die Methode gedacht ist

Aufmerksamkeit durch bewusstes Gehen an gegenwärtige Bewegung binden.

So wird sie durchgeführt

Auf einem sicheren kurzen Weg langsamer gehen und Abrollen, Gewichtsverlagerung und Umgebung wahrnehmen. Anhalten, wenn die Aufmerksamkeit für Hindernisse nicht ausreicht.

Geeigneter Rahmen

Ein ebener, übersichtlicher Weg fern vom Straßenverkehr.

Für wen sie passen kann

Für Menschen, denen ruhige Bewegung leichter fällt als stilles Sitzen; Hilfsmittel können weiter genutzt werden.

Wann abbrechen oder vorher abklären

Nicht mit geschlossenen Augen gehen. Bei Schwindel oder Sturzrisiko einen gesicherten Rahmen oder eine Sitzalternative wählen.

Sicherheitshinweis: Entspannungsübungen werden nur in sicherer Umgebung ausgeführt, niemals beim Fahren oder Bedienen von Maschinen. Bei Atemnot, Brustschmerz, Ohnmachtsgefühl, Panikzunahme, starken Schmerzen oder deutlicher Verschlechterung wird die Übung beendet und die Ursache geklärt.

Weiterführende Fachinformationen zum Thema:

Die Angabe zur Datenlage ist eine redaktionelle Kurzbewertung des Themas. Sie ist keine individuelle Wirksamkeits- oder Behandlungsgarantie.

Redaktioneller Stand: 10.09.2026

Zurück zum Entspannungs- und Stresslexikon