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Vitale Säulen

Bewegungs- und Sportarten-Lexikon Wakeboarden

Bewegungsart verständlich erklärt

Wakeboarden

Wassersport

Auch bezeichnet als: Wakeboarding

Ein quer stehendes Board wird hinter Boot oder Lift gefahren; Kurven, Sprünge und Tricks erhöhen die Anforderungen.

Schwierigkeitsgrad5 von 5
Rechenbeispiel pro aktiver Stunde 420 kcal

Referenzbeispiel: Wasserski oder Wakeboarden. Compendium 2024, Code 18150: 6 MET.

Das Rechenbeispiel bezieht sich nur auf die beschriebene Ausführung. Es ist kein Durchschnitt für alle Varianten oder für eine gesamte Einheit einschließlich Pausen.

Schätzung einschließlich Ruheenergie, gerundet auf 10 kcal. Berechnung: MET × Körpergewicht. Die Quelle beschreibt Erwachsene von 19 bis 59 Jahren; die Zahl ist keine individuelle Messung. Eine aktive Stunde dient nur als Recheneinheit, nicht als Trainingsvorgabe.

Was sie bringen kann

Griffkraft, Rumpfstabilität, Balance und Schnellkraft.

Für wen sie infrage kommt

Für sichere Schwimmende mit belastbarem Griff und betreutem Zugang zu einer geeigneten Anlage. Schulter- und Knieverträglichkeit sind besonders bei Starts und Landungen wichtig.

Wann lieber nicht oder erst nach Abklärung

Stürze bei Zug und Sprüngen können Kopf, Schulter und Knie belasten; Hindernisse erst nach sicherer Grundtechnik nutzen.

So gelingt der Einstieg

Starte an einer betreuten Anfängeranlage und lerne Start, Grundstellung und sicheres Loslassen. Hindernisse und Sprünge kommen erst nach kontrollierten Fahrten und Wenden hinzu.

Varianten und Unterformen

Cable, Boat, Obstacles

Ausrüstung und Umgebung

Wakeboard, Bindung, Helm und Schwimmweste. Typischer Rahmen: Wakepark oder geeignetes Gewässer.

Sicherheitshinweis: Die Angaben dienen der allgemeinen Einordnung und ersetzen keine individuelle Untersuchung oder Trainingsfreigabe. Bei neuen oder starken Beschwerden, Brustschmerz, Atemnot, Schwindel, akuten Verletzungen oder ungeklärter Belastungsintoleranz Training beenden und medizinisch abklären. Bei Erkrankungen, Schwangerschaft, nach Operationen oder längerer Inaktivität Belastung passend und schrittweise planen.

Quellenbasis: Die Aktivitätseinordnung orientiert sich an den WHO-Bewegungsempfehlungen und den Nationalen Empfehlungen für Bewegung. Die konkreten Quellen für Kalorienbeispiele stehen direkt bei der Berechnung. Fehlende passende Daten werden offengelegt; die Texte sind redaktionelle Einordnungen und keine Wirksamkeitsnachweise für jede einzelne Sportart.

Markenhinweis: Genannte Marken dienen nur der eindeutigen Einordnung gebräuchlicher Trainings- oder Gerätebezeichnungen. Die Rechte liegen bei den jeweiligen Inhabern; die Aufnahme bedeutet weder eine wirtschaftliche Verbindung noch eine Empfehlung.

Redaktioneller Stand: 10.09.2026

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