Auch bezeichnet als: klassisches Sivananda-Yoga
Eine feste Abfolge verbindet Atemübungen, Sonnengruß, Haltungen und Entspannung.
Kalorienorientierung: Derzeit kein ausreichend passender Referenzwert hinterlegt. Sivananda-Unterricht kombiniert Haltungen, Atmung und Entspannung; dafür wird kein anderer Yogastil als Ersatzwert eingesetzt.
Was sie bringen kann
Beweglichkeit, Haltekraft und kontrollierte Übergänge.
Für wen sie infrage kommt
Für Menschen, die eine wiederkehrende Yogafolge mit Ruhephasen schätzen. Auch in einer festen Serie sollten Positionen an Beweglichkeit und Erfahrung angepasst werden.
Wann lieber nicht oder erst nach Abklärung
Kopf- und Schulterstand sind keine Pflichtübungen. Bei Nackenproblemen, Schwindel oder anderen Einschränkungen geeignete Alternativen wählen und intensive Atemübungen vorher besprechen.
So gelingt der Einstieg
Lerne die Grundfolge in einer Einsteigerstunde mit angepassten Positionen kennen. Umkehrhaltungen werden ausgelassen oder ersetzt, solange die Voraussetzungen dafür fehlen.
Varianten und Unterformen
Grundreihe, angepasste Haltungen
Ausrüstung und Umgebung
Yogamatte. Typischer Rahmen: Kursraum oder Zuhause.
Quellenbasis: Die Aktivitätseinordnung orientiert sich an den WHO-Bewegungsempfehlungen und den Nationalen Empfehlungen für Bewegung. Die konkreten Quellen für Kalorienbeispiele stehen direkt bei der Berechnung. Fehlende passende Daten werden offengelegt; die Texte sind redaktionelle Einordnungen und keine Wirksamkeitsnachweise für jede einzelne Sportart.
- 2024 Compendium of Physical Activities
- WHO: Guidelines on physical activity and sedentary behaviour
- BMG: Nationale Empfehlungen für Bewegung
Markenhinweis: Genannte Marken dienen nur der eindeutigen Einordnung gebräuchlicher Trainings- oder Gerätebezeichnungen. Die Rechte liegen bei den jeweiligen Inhabern; die Aufnahme bedeutet weder eine wirtschaftliche Verbindung noch eine Empfehlung.
Redaktioneller Stand: 10.09.2026