Auch bezeichnet als: Balance Beam
Sprünge, Drehungen und akrobatische Elemente werden auf einem schmalen erhöhten Balken ausgeführt.
Kalorienorientierung: Derzeit kein ausreichend passender Referenzwert hinterlegt. Einzelne Turngeräte und Bodenübungen unterscheiden sich stark bei Haltearbeit, Schwung, Landungen und Pausen. Ein allgemeiner Turnwert wäre dafür zu unspezifisch.
Was sie bringen kann
Balance, Präzision, Körperspannung und Nervenstärke.
Für wen sie infrage kommt
Für Turninteressierte mit einem zur Erfahrung passenden Balkenaufbau. Bodennahe Varianten erlauben den Einstieg, bevor anspruchsvolle Elemente in Höhe erlernt werden.
Wann lieber nicht oder erst nach Abklärung
Schmale Standfläche und seitliche Stürze belasten besonders Füße und Knie. Sicheren Abgang, freie Landefläche und Hilfestellung vorbereiten; keine Akrobatik ohne passende Vorstufen.
So gelingt der Einstieg
Beginne auf einer Bodenlinie oder einem niedrigen Übungsbalken mit Gehen und einfachen Richtungswechseln. Höhe, Sprünge und Akrobatik folgen erst nach sicherer Balance.
Varianten und Unterformen
Sprünge, Akrobatik, Drehungen, Abgang
Ausrüstung und Umgebung
Schwebebalken, Matten und Trainer. Typischer Rahmen: Turnhalle.
Quellenbasis: Die Aktivitätseinordnung orientiert sich an den WHO-Bewegungsempfehlungen und den Nationalen Empfehlungen für Bewegung. Die konkreten Quellen für Kalorienbeispiele stehen direkt bei der Berechnung. Fehlende passende Daten werden offengelegt; die Texte sind redaktionelle Einordnungen und keine Wirksamkeitsnachweise für jede einzelne Sportart.
- 2024 Compendium of Physical Activities
- WHO: Guidelines on physical activity and sedentary behaviour
- BMG: Nationale Empfehlungen für Bewegung
Markenhinweis: Genannte Marken dienen nur der eindeutigen Einordnung gebräuchlicher Trainings- oder Gerätebezeichnungen. Die Rechte liegen bei den jeweiligen Inhabern; die Aufnahme bedeutet weder eine wirtschaftliche Verbindung noch eine Empfehlung.
Redaktioneller Stand: 10.09.2026