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Vitale Säulen

Bewegungs- und Sportarten-Lexikon Kin-Ball

Bewegungsart verständlich erklärt

Kin-Ball

Teamsport

Auch bezeichnet als: Sport mit großem Leichtball

Drei Teams reagieren auf Zurufe und halten einen sehr großen leichten Ball im Spiel.

Schwierigkeitsgrad3 von 5

Kalorienorientierung: Derzeit kein ausreichend passender Referenzwert hinterlegt. Kin-Ball wird mit großem Ball und drei Teams gespielt; ein allgemeiner Teamsportwert wäre zu unspezifisch.

Was sie bringen kann

Teamkoordination, Reaktion, Laufen und gemeinsames Heben.

Für wen sie infrage kommt

Für Gruppen, die gemeinsam auf einen großen Ball reagieren möchten. Raumgröße, Laufgeschwindigkeit und Positionen beim Halten müssen zu allen Beteiligten passen.

Wann lieber nicht oder erst nach Abklärung

Der große Ball kann die Sicht auf Mitspielende verdecken. Freie Laufwege, klare Rufe und kontrollierte Bodenbewegungen helfen, Zusammenstöße und unvorbereitetes Abstützen zu vermeiden.

So gelingt der Einstieg

Lernt zuerst gemeinsame Ballhaltung, eindeutige Zurufe und kontrolliertes Absenken. Kurze Übungen mit festen Aufgaben bereiten auf das wechselnde Zusammenspiel der drei Teams vor.

Varianten und Unterformen

Training, Wettkampf, Schule

Ausrüstung und Umgebung

Kin-Ball und freie Hallenfläche. Typischer Rahmen: Sporthalle.

Sicherheitshinweis: Die Angaben dienen der allgemeinen Einordnung und ersetzen keine individuelle Untersuchung oder Trainingsfreigabe. Bei neuen oder starken Beschwerden, Brustschmerz, Atemnot, Schwindel, akuten Verletzungen oder ungeklärter Belastungsintoleranz Training beenden und medizinisch abklären. Bei Erkrankungen, Schwangerschaft, nach Operationen oder längerer Inaktivität Belastung passend und schrittweise planen.

Quellenbasis: Die Aktivitätseinordnung orientiert sich an den WHO-Bewegungsempfehlungen und den Nationalen Empfehlungen für Bewegung. Die konkreten Quellen für Kalorienbeispiele stehen direkt bei der Berechnung. Fehlende passende Daten werden offengelegt; die Texte sind redaktionelle Einordnungen und keine Wirksamkeitsnachweise für jede einzelne Sportart.

Markenhinweis: Genannte Marken dienen nur der eindeutigen Einordnung gebräuchlicher Trainings- oder Gerätebezeichnungen. Die Rechte liegen bei den jeweiligen Inhabern; die Aufnahme bedeutet weder eine wirtschaftliche Verbindung noch eine Empfehlung.

Redaktioneller Stand: 10.09.2026

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