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Vitale Säulen

Bewegungs- und Sportarten-Lexikon Hindernislauf 3000 Meter

Bewegungsart verständlich erklärt

Hindernislauf 3000 Meter

Leichtathletik

Auch bezeichnet als: Steeplechase

Beim 3000-Meter-Hindernislauf werden eine Bahnstrecke, feste Hindernisse und ein Wassergraben bewältigt. Gleichmäßiges Laufen und sichere Hindernistechnik greifen ineinander.

Schwierigkeitsgrad5 von 5
Rechenbeispiel pro aktiver Stunde 700 kcal

Referenzbeispiel: Hürden- oder Hindernislauf auf der Bahn. Compendium 2024, Code 15734: 10 MET.

Das Rechenbeispiel bezieht sich nur auf die beschriebene Ausführung. Es ist kein Durchschnitt für alle Varianten oder für eine gesamte Einheit einschließlich Pausen. Die Stundenangabe ist eine Recheneinheit und keine Empfehlung, einzelne Versuche ohne Erholung zu wiederholen.

Schätzung einschließlich Ruheenergie, gerundet auf 10 kcal. Berechnung: MET × Körpergewicht. Die Quelle beschreibt Erwachsene von 19 bis 59 Jahren; die Zahl ist keine individuelle Messung. Eine aktive Stunde dient nur als Recheneinheit, nicht als Trainingsvorgabe.

Was sie bringen kann

Ausdauer, Laufökonomie und Hindernistechnik unter Ermüdung.

Für wen sie infrage kommt

Für erfahrene Laufende mit Hürden- und Mittelstreckenbasis.

Wann lieber nicht oder erst nach Abklärung

Feste Hindernisse verzeihen Technikfehler wenig; Wassergraben und Landungen separat lernen.

So gelingt der Einstieg

Baue auf solider Laufausdauer auf und lerne Hindernisüberquerung zunächst ohne Ermüdung. Der Wassergraben wird separat auf geeigneter Anlage mit Trainer vorbereitet.

Varianten und Unterformen

2000 m, 3000 m

Ausrüstung und Umgebung

Hindernisse, Laufschuhe und Trainer. Typischer Rahmen: Leichtathletikbahn mit Wassergraben.

Sicherheitshinweis: Die Angaben dienen der allgemeinen Einordnung und ersetzen keine individuelle Untersuchung oder Trainingsfreigabe. Bei neuen oder starken Beschwerden, Brustschmerz, Atemnot, Schwindel, akuten Verletzungen oder ungeklärter Belastungsintoleranz Training beenden und medizinisch abklären. Bei Erkrankungen, Schwangerschaft, nach Operationen oder längerer Inaktivität Belastung passend und schrittweise planen.

Quellenbasis: Die Aktivitätseinordnung orientiert sich an den WHO-Bewegungsempfehlungen und den Nationalen Empfehlungen für Bewegung. Die konkreten Quellen für Kalorienbeispiele stehen direkt bei der Berechnung. Fehlende passende Daten werden offengelegt; die Texte sind redaktionelle Einordnungen und keine Wirksamkeitsnachweise für jede einzelne Sportart.

Markenhinweis: Genannte Marken dienen nur der eindeutigen Einordnung gebräuchlicher Trainings- oder Gerätebezeichnungen. Die Rechte liegen bei den jeweiligen Inhabern; die Aufnahme bedeutet weder eine wirtschaftliche Verbindung noch eine Empfehlung.

Redaktioneller Stand: 10.09.2026

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