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Vitale Säulen

Bewegungs- und Sportarten-Lexikon Flossenschwimmen

Bewegungsart verständlich erklärt

Flossenschwimmen

Schwimmen

Auch bezeichnet als: Finswimming

Flossen erhöhen Vortrieb und Belastung der Beine; Wettkampfvarianten nutzen Mono- oder Bi-Fins.

Schwierigkeitsgrad4 von 5

Kalorienorientierung: Derzeit kein ausreichend passender Referenzwert hinterlegt. Flossenschwimmen hängt stark von Flossenart, Schwimmtechnik und Tempo ab; gewöhnliches Kraulschwimmen ist kein gleichwertiger Ersatzwert.

Was sie bringen kann

Ausdauer, Bein- und Rumpfkraft sowie Wasserlage.

Für wen sie infrage kommt

Für sichere Schwimmende mit schrittweise angepasster Flosse.

Wann lieber nicht oder erst nach Abklärung

Wadenkrämpfe, Sprunggelenk- und Rückenbelastung beachten; Monoflosse angeleitet lernen.

So gelingt der Einstieg

Probiere passende, eher weiche Flossen zunächst über kurze Strecken im Becken. Gewöhne Waden und Sprunggelenke an den zusätzlichen Widerstand, bevor längere oder schnellere Serien folgen.

Varianten und Unterformen

Bi-Fins, Monoflosse, Surface, Apnoe nur überwacht

Ausrüstung und Umgebung

Flossen, Schnorchel je nach Disziplin. Typischer Rahmen: Schwimmbad oder gesichertes Freiwasser.

Sicherheitshinweis: Die Angaben dienen der allgemeinen Einordnung und ersetzen keine individuelle Untersuchung oder Trainingsfreigabe. Bei neuen oder starken Beschwerden, Brustschmerz, Atemnot, Schwindel, akuten Verletzungen oder ungeklärter Belastungsintoleranz Training beenden und medizinisch abklären. Bei Erkrankungen, Schwangerschaft, nach Operationen oder längerer Inaktivität Belastung passend und schrittweise planen.

Quellenbasis: Die Aktivitätseinordnung orientiert sich an den WHO-Bewegungsempfehlungen und den Nationalen Empfehlungen für Bewegung. Die konkreten Quellen für Kalorienbeispiele stehen direkt bei der Berechnung. Fehlende passende Daten werden offengelegt; die Texte sind redaktionelle Einordnungen und keine Wirksamkeitsnachweise für jede einzelne Sportart.

Markenhinweis: Genannte Marken dienen nur der eindeutigen Einordnung gebräuchlicher Trainings- oder Gerätebezeichnungen. Die Rechte liegen bei den jeweiligen Inhabern; die Aufnahme bedeutet weder eine wirtschaftliche Verbindung noch eine Empfehlung.

Redaktioneller Stand: 10.09.2026

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