Auch bezeichnet als: Finswimming
Flossen erhöhen Vortrieb und Belastung der Beine; Wettkampfvarianten nutzen Mono- oder Bi-Fins.
Kalorienorientierung: Derzeit kein ausreichend passender Referenzwert hinterlegt. Flossenschwimmen hängt stark von Flossenart, Schwimmtechnik und Tempo ab; gewöhnliches Kraulschwimmen ist kein gleichwertiger Ersatzwert.
Was sie bringen kann
Ausdauer, Bein- und Rumpfkraft sowie Wasserlage.
Für wen sie infrage kommt
Für sichere Schwimmende mit schrittweise angepasster Flosse.
Wann lieber nicht oder erst nach Abklärung
Wadenkrämpfe, Sprunggelenk- und Rückenbelastung beachten; Monoflosse angeleitet lernen.
So gelingt der Einstieg
Probiere passende, eher weiche Flossen zunächst über kurze Strecken im Becken. Gewöhne Waden und Sprunggelenke an den zusätzlichen Widerstand, bevor längere oder schnellere Serien folgen.
Varianten und Unterformen
Bi-Fins, Monoflosse, Surface, Apnoe nur überwacht
Ausrüstung und Umgebung
Flossen, Schnorchel je nach Disziplin. Typischer Rahmen: Schwimmbad oder gesichertes Freiwasser.
Quellenbasis: Die Aktivitätseinordnung orientiert sich an den WHO-Bewegungsempfehlungen und den Nationalen Empfehlungen für Bewegung. Die konkreten Quellen für Kalorienbeispiele stehen direkt bei der Berechnung. Fehlende passende Daten werden offengelegt; die Texte sind redaktionelle Einordnungen und keine Wirksamkeitsnachweise für jede einzelne Sportart.
- 2024 Compendium of Physical Activities
- WHO: Guidelines on physical activity and sedentary behaviour
- BMG: Nationale Empfehlungen für Bewegung
Markenhinweis: Genannte Marken dienen nur der eindeutigen Einordnung gebräuchlicher Trainings- oder Gerätebezeichnungen. Die Rechte liegen bei den jeweiligen Inhabern; die Aufnahme bedeutet weder eine wirtschaftliche Verbindung noch eine Empfehlung.
Redaktioneller Stand: 10.09.2026