Zum Inhalt springen
Vitale Säulen

Bewegungs- und Sportarten-Lexikon Eisstockschießen

Bewegungsart verständlich erklärt

Eisstockschießen

Eissport

Auch bezeichnet als: Stocksport

Eisstöcke werden kontrolliert in Richtung Ziel oder Daube gespielt.

Schwierigkeitsgrad2 von 5

Kalorienorientierung: Derzeit kein ausreichend passender Referenzwert hinterlegt. Eisstockschießen erfordert einzelne Abgaben und Standzeiten; ein Curlingwert wäre eine ungeprüfte Übertragung.

Was sie bringen kann

Gleichgewicht, Wurfkoordination und moderate Gehaktivität auf Eis.

Für wen sie infrage kommt

Für Freizeit- und Vereinsgruppen, die Präzision mit leichter Bewegung verbinden möchten. Stand, Stockgewicht und Bahnbedingungen müssen zur eigenen Sicherheit passen.

Wann lieber nicht oder erst nach Abklärung

Rutschgefahr und schwere Stöcke beachten; Bahn nur nach Freigabe betreten.

So gelingt der Einstieg

Lerne Griff und kontrollierte Abgabe auf einer freigegebenen Bahn. Beginne mit kurzen Zielaufgaben und gehe erst nach Absprache zu den gespielten Stöcken.

Varianten und Unterformen

Mannschaft, Ziel, Weite

Ausrüstung und Umgebung

Eisstock, rutschgeeignete Schuhe und Bahn. Typischer Rahmen: Eis- oder Asphaltbahn.

Sicherheitshinweis: Die Angaben dienen der allgemeinen Einordnung und ersetzen keine individuelle Untersuchung oder Trainingsfreigabe. Bei neuen oder starken Beschwerden, Brustschmerz, Atemnot, Schwindel, akuten Verletzungen oder ungeklärter Belastungsintoleranz Training beenden und medizinisch abklären. Bei Erkrankungen, Schwangerschaft, nach Operationen oder längerer Inaktivität Belastung passend und schrittweise planen.

Quellenbasis: Die Aktivitätseinordnung orientiert sich an den WHO-Bewegungsempfehlungen und den Nationalen Empfehlungen für Bewegung. Die konkreten Quellen für Kalorienbeispiele stehen direkt bei der Berechnung. Fehlende passende Daten werden offengelegt; die Texte sind redaktionelle Einordnungen und keine Wirksamkeitsnachweise für jede einzelne Sportart.

Markenhinweis: Genannte Marken dienen nur der eindeutigen Einordnung gebräuchlicher Trainings- oder Gerätebezeichnungen. Die Rechte liegen bei den jeweiligen Inhabern; die Aufnahme bedeutet weder eine wirtschaftliche Verbindung noch eine Empfehlung.

Redaktioneller Stand: 10.09.2026

Zurück zum Bewegungs- und Sportarten-Lexikon