Auch bezeichnet als: Figure Skating
Kantenlauf, Sprünge, Pirouetten und Choreografie verbinden Sport und Ausdruck.
Kalorienorientierung: Derzeit kein ausreichend passender Referenzwert hinterlegt. Eiskunstlauf umfasst Kantenübungen, Sprünge, Pirouetten und Pausen; ein Eistanzwert bildet nicht jede Kür ab.
Was sie bringen kann
Balance, Schnellkraft, Beweglichkeit, Koordination und Ausdauer.
Für wen sie infrage kommt
Für Lernende mit Trainer und fortgeschrittene Läuferinnen und Läufer.
Wann lieber nicht oder erst nach Abklärung
Sturz-, Kopf-, Hüft- und Überlastungsrisiko; Sprünge nur progressiv und Ess- oder Gewichtsprobleme ernst nehmen.
So gelingt der Einstieg
Beginne mit Kantenkontrolle und einfachen Schrittfolgen unter Anleitung. Sichere Grundpositionen und kontrollierte Drehungen bereiten auf Sprünge vor; deren Höhe ist zunächst nebensächlich.
Varianten und Unterformen
Einzellauf, Paarlauf, Eistanz, Synchroneislauf
Ausrüstung und Umgebung
Kunstlaufschuhe, geeignete Kleidung. Typischer Rahmen: Eishalle.
Quellenbasis: Die Aktivitätseinordnung orientiert sich an den WHO-Bewegungsempfehlungen und den Nationalen Empfehlungen für Bewegung. Die konkreten Quellen für Kalorienbeispiele stehen direkt bei der Berechnung. Fehlende passende Daten werden offengelegt; die Texte sind redaktionelle Einordnungen und keine Wirksamkeitsnachweise für jede einzelne Sportart.
- 2024 Compendium of Physical Activities
- WHO: Guidelines on physical activity and sedentary behaviour
- BMG: Nationale Empfehlungen für Bewegung
Markenhinweis: Genannte Marken dienen nur der eindeutigen Einordnung gebräuchlicher Trainings- oder Gerätebezeichnungen. Die Rechte liegen bei den jeweiligen Inhabern; die Aufnahme bedeutet weder eine wirtschaftliche Verbindung noch eine Empfehlung.
Redaktioneller Stand: 10.09.2026