Auch bezeichnet als: Seilwellentraining
Schwere Seile werden rhythmisch oder explosiv bewegt und erzeugen eine hohe Oberkörper- und Kreislaufbelastung.
Kalorienorientierung: Derzeit kein ausreichend passender Referenzwert hinterlegt. Für Battle Ropes hängen die Anforderungen von Seillänge, Seildicke, Bewegungsmuster und Intervallen ab.
Was sie bringen kann
Arm-Schulter-Kraftausdauer, Rumpfstabilität und Intervallleistung.
Für wen sie infrage kommt
Für Trainierende mit belastbaren Schultern und sicherem Stand, die kurze Oberkörperintervalle ergänzen möchten. Seilgewicht und Bewegungsgröße müssen kontrollierbar bleiben.
Wann lieber nicht oder erst nach Abklärung
Schulter und Rücken nicht durch unkontrollierte Maximalbewegungen überlasten; Verankerung vorab prüfen.
So gelingt der Einstieg
Prüfe den Ankerpunkt und beginne mit kleinen gleichmäßigen Wellen aus stabilem Stand. Beende den Abschnitt, bevor du stark ins Hohlkreuz ausweichst oder die Schultern hochziehst.
Varianten und Unterformen
Wellen, Slams, Kreise, Intervalle
Ausrüstung und Umgebung
Battle Ropes und sichere Verankerung. Typischer Rahmen: Fitnessstudio oder Außenfläche.
Quellenbasis: Die Aktivitätseinordnung orientiert sich an den WHO-Bewegungsempfehlungen und den Nationalen Empfehlungen für Bewegung. Die konkreten Quellen für Kalorienbeispiele stehen direkt bei der Berechnung. Fehlende passende Daten werden offengelegt; die Texte sind redaktionelle Einordnungen und keine Wirksamkeitsnachweise für jede einzelne Sportart.
- 2024 Compendium of Physical Activities
- WHO: Guidelines on physical activity and sedentary behaviour
- BMG: Nationale Empfehlungen für Bewegung
Markenhinweis: Genannte Marken dienen nur der eindeutigen Einordnung gebräuchlicher Trainings- oder Gerätebezeichnungen. Die Rechte liegen bei den jeweiligen Inhabern; die Aufnahme bedeutet weder eine wirtschaftliche Verbindung noch eine Empfehlung.
Redaktioneller Stand: 10.09.2026