Auch bezeichnet als: Phasenverschiebung
Eine Rhythmusverschiebung verändert den bevorzugten Zeitpunkt für Schlaf und Wachheit nach vorn oder hinten.
Was dahintersteckt
Eine Rhythmusverschiebung betrifft die Lage des Schlafzeitfensters; verkürzter Schlaf kann hinzukommen, ist aber ein eigener Aspekt.
Was den Schlaf beeinflussen kann
Zeitumstellung, Urlaub, Dienste und deutlich andere Lichtzeiten können die Verschiebung auslösen.
Was im Alltag sinnvoll sein kann
Zielzeit und bisherige Schlafzeit aufschreiben und Anpassungen mit ausreichender Schlafgelegenheit verbinden.
Wann Selbsthilfe nicht ausreicht
Eine Nacht durchzumachen ist keine verlässlich sichere Korrektur der inneren Uhr.
Fachliche Abklärung
Wenn sich der Rhythmus trotz passender Bedingungen nicht stabilisiert, sollte der zeitliche Verlauf fachlich beurteilt werden.
Weiterführende Fachinformationen zum Thema:
Die Angabe zur Datenlage ist eine redaktionelle Kurzbewertung des Themas. Sie ist keine individuelle Wirksamkeits- oder Behandlungsgarantie.
Redaktioneller Stand: 10.09.2026