Zum Inhalt springen
Vitale Säulen

Schlaf- und Regenerationslexikon Nächtliches Schwitzen

Schlafwissen verständlich erklärt

Nächtliches Schwitzen

Durchschlafen

Auch bezeichnet als: Nachtschweiß

Nächtliches Schwitzen kann von Raumtemperatur bis zu hormonellen, infektiösen oder anderen medizinischen Ursachen reichen.

EintragsartBeschwerdebild
DatenlageGut belegt

Was dahintersteckt

Nachtschweiß bezeichnet auffälliges Schwitzen während der Nacht und kann von Raumwärme bis zu Erkrankungen verschiedene Ursachen haben.

Was den Schlaf beeinflussen kann

Bettzeug, Wechseljahre, Infekt, Alkohol und bestimmte Medikamente können beteiligt sein.

Was im Alltag sinnvoll sein kann

Zunächst Raum und Decke prüfen und festhalten, ob Kleidung oder Bettzeug stark durchnässt sind.

Wann Selbsthilfe nicht ausreicht

Wiederholter starker Nachtschweiß mit Fieber, Gewichtsverlust oder deutlichem Krankheitsgefühl gehört ärztlich abgeklärt.

Fachliche Abklärung

Beim Termin Häufigkeit, Begleitsymptome und zeitlichen Bezug zu Medikamentenänderungen angeben.

Sicherheitshinweis: Die Angaben dienen der allgemeinen Orientierung und nicht der Selbstdiagnose. Starke Tagesmüdigkeit, Sekundenschlaf, Atemaussetzer, Verletzungen im Schlaf, plötzlich auftretende neurologische Symptome oder länger anhaltende deutliche Schlafprobleme benötigen fachliche Abklärung.

Weiterführende Fachinformationen zum Thema:

Die Angabe zur Datenlage ist eine redaktionelle Kurzbewertung des Themas. Sie ist keine individuelle Wirksamkeits- oder Behandlungsgarantie.

Redaktioneller Stand: 10.09.2026

Zurück zum Schlaf- und Regenerationslexikon