Auch bezeichnet als: Nachtschweiß
Nächtliches Schwitzen kann von Raumtemperatur bis zu hormonellen, infektiösen oder anderen medizinischen Ursachen reichen.
Was dahintersteckt
Nachtschweiß bezeichnet auffälliges Schwitzen während der Nacht und kann von Raumwärme bis zu Erkrankungen verschiedene Ursachen haben.
Was den Schlaf beeinflussen kann
Bettzeug, Wechseljahre, Infekt, Alkohol und bestimmte Medikamente können beteiligt sein.
Was im Alltag sinnvoll sein kann
Zunächst Raum und Decke prüfen und festhalten, ob Kleidung oder Bettzeug stark durchnässt sind.
Wann Selbsthilfe nicht ausreicht
Wiederholter starker Nachtschweiß mit Fieber, Gewichtsverlust oder deutlichem Krankheitsgefühl gehört ärztlich abgeklärt.
Fachliche Abklärung
Beim Termin Häufigkeit, Begleitsymptome und zeitlichen Bezug zu Medikamentenänderungen angeben.
Weiterführende Fachinformationen zum Thema:
Die Angabe zur Datenlage ist eine redaktionelle Kurzbewertung des Themas. Sie ist keine individuelle Wirksamkeits- oder Behandlungsgarantie.
Redaktioneller Stand: 10.09.2026