Auch bezeichnet als: Wachliegen nachts
Längere nächtliche Wachphasen können durch Beschwerden, Stress, Atmung, Harndrang oder ungünstige Schlafgewohnheiten entstehen.
Was dahintersteckt
Eine lange nächtliche Wachphase kann durch anhaltende Beschwerden oder durch wachsende Wachheit nach zunächst kurzem Erwachen entstehen.
Was den Schlaf beeinflussen kann
Grübeln, Uhrkontrolle und eine sehr ausgedehnte Bettzeit können die Phase aufrechterhalten.
Was im Alltag sinnvoll sein kann
Bei wacher Anspannung ruhig unterbrechen, blendendes Licht vermeiden und bei Schläfrigkeit wieder ins Bett gehen.
Wann Selbsthilfe nicht ausreicht
Den verbleibenden Schlaf nicht durch Alkohol oder zusätzliche unbesprochene Tabletten erzwingen.
Fachliche Abklärung
Wiederkehrende lange Wachphasen mit Alltagseinbußen sind ein Anlass für eine Insomnieabklärung.
Weiterführende Fachinformationen zum Thema:
Die Angabe zur Datenlage ist eine redaktionelle Kurzbewertung des Themas. Sie ist keine individuelle Wirksamkeits- oder Behandlungsgarantie.
Redaktioneller Stand: 10.09.2026