Auch bezeichnet als: Sinnes-Check-in
Mehrere aktuelle Sinneseindrücke werden nacheinander bewusst bemerkt.
Wofür die Methode gedacht ist
Die aktuelle Umgebung über verfügbare Sinne wahrnehmen, ohne alle Sinne einsetzen zu müssen.
So wird sie durchgeführt
Nacheinander etwas Sichtbares, Hörbares und Spürbares benennen; Geruch oder Geschmack nur ergänzen, wenn angenehm und vorhanden. Die Beobachtungen sachlich beschreiben.
Geeigneter Rahmen
Ein tatsächlich sicherer Ort mit überschaubaren Reizen.
Für wen sie passen kann
Für Menschen, denen äußere Orientierung leichter fällt als Atem- oder Körperkontrolle.
Wann abbrechen oder vorher abklären
Keine unangenehmen Reize erzwingen; bei Sinneseinschränkungen verfügbare Kanäle verwenden und tatsächliche Gefahren zuerst verlassen.
Weiterführende Fachinformationen zum Thema:
Die Angabe zur Datenlage ist eine redaktionelle Kurzbewertung des Themas. Sie ist keine individuelle Wirksamkeits- oder Behandlungsgarantie.
Redaktioneller Stand: 10.09.2026