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Vitale Säulen

Bewegungs- und Sportarten-Lexikon Swingtanz

Bewegungsart verständlich erklärt

Swingtanz

Tanz

Auch bezeichnet als: Swing Dance

Federnde Schritte, Drehungen und Partnerfiguren werden zu schneller oder mittlerer Musik getanzt.

Schwierigkeitsgrad3 von 5
Rechenbeispiel pro aktiver Stunde 320 kcal

Referenzbeispiel: Kulturelle Tänze, darunter Swing oder Bauchtanz. Compendium 2024, Code 03025: 4,5 MET.

Das Rechenbeispiel bezieht sich nur auf die beschriebene Ausführung. Es ist kein Durchschnitt für alle Varianten oder für eine gesamte Einheit einschließlich Pausen.

Schätzung einschließlich Ruheenergie, gerundet auf 10 kcal. Berechnung: MET × Körpergewicht. Die Quelle beschreibt Erwachsene von 19 bis 59 Jahren; die Zahl ist keine individuelle Messung. Eine aktive Stunde dient nur als Recheneinheit, nicht als Trainingsvorgabe.

Was sie bringen kann

Ausdauer, Rhythmus, Koordination und Bein-Kraftausdauer.

Für wen sie infrage kommt

Für Tanzinteressierte, die federnde Bewegung und Partnerwechsel mögen. Ein Kurs mit langsameren Varianten eignet sich auch ohne Erfahrung mit schnellen Swingstilen.

Wann lieber nicht oder erst nach Abklärung

Hüpfschritte und schnelle Drehungen können Waden, Knie und Gleichgewicht fordern. Tempo anpassen und Hebefiguren nur in ausdrücklich betreutem Akrobatiktraining üben.

So gelingt der Einstieg

Beginne mit einem einfachen Grundrhythmus und kurzen Partnerfolgen zu mäßigem Tempo. Drehungen werden einzeln gelernt; akrobatische Hebungen gehören nicht in den Einstieg.

Varianten und Unterformen

Lindy Hop, Charleston, Balboa, West Coast Swing

Ausrüstung und Umgebung

geeignete Tanzschuhe. Typischer Rahmen: Tanzstudio oder Tanzfläche.

Sicherheitshinweis: Die Angaben dienen der allgemeinen Einordnung und ersetzen keine individuelle Untersuchung oder Trainingsfreigabe. Bei neuen oder starken Beschwerden, Brustschmerz, Atemnot, Schwindel, akuten Verletzungen oder ungeklärter Belastungsintoleranz Training beenden und medizinisch abklären. Bei Erkrankungen, Schwangerschaft, nach Operationen oder längerer Inaktivität Belastung passend und schrittweise planen.

Quellenbasis: Die Aktivitätseinordnung orientiert sich an den WHO-Bewegungsempfehlungen und den Nationalen Empfehlungen für Bewegung. Die konkreten Quellen für Kalorienbeispiele stehen direkt bei der Berechnung. Fehlende passende Daten werden offengelegt; die Texte sind redaktionelle Einordnungen und keine Wirksamkeitsnachweise für jede einzelne Sportart.

Markenhinweis: Genannte Marken dienen nur der eindeutigen Einordnung gebräuchlicher Trainings- oder Gerätebezeichnungen. Die Rechte liegen bei den jeweiligen Inhabern; die Aufnahme bedeutet weder eine wirtschaftliche Verbindung noch eine Empfehlung.

Redaktioneller Stand: 10.09.2026

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