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Vitale Säulen

Bewegungs- und Sportarten-Lexikon Breakdance

Bewegungsart verständlich erklärt

Breakdance

Tanz

Auch bezeichnet als: Breaking, B-Boying, B-Girling

Toprock, Footwork, Freezes und Powermoves verbinden Tanz mit akrobatischen Bodenelementen.

Schwierigkeitsgrad5 von 5

Kalorienorientierung: Derzeit kein ausreichend passender Referenzwert hinterlegt. Breaking reicht von Toprock über Bodenschritte bis zu Power Moves; dafür gibt es hier keinen passenden gemeinsamen Stundenwert.

Was sie bringen kann

Kraft, Koordination, Rhythmus und Stützfähigkeit.

Für wen sie infrage kommt

Für Tanzinteressierte, die Rhythmus mit bodennahen Bewegungen verbinden möchten. Akrobatische Elemente verlangen zusätzlich belastbare Hände, Schultern und einen gezielten Aufbau.

Wann lieber nicht oder erst nach Abklärung

Handgelenk, Schulter, Kopf und Wirbelsäule durch Progression, Aufwärmen und geeigneten Boden schützen.

So gelingt der Einstieg

Lerne zunächst Grundschritte, einfache Bodenbewegungen und kontrolliertes Abstützen. Freezes und Rotationen werden über passende Vorübungen aufgebaut, bevor schnelle Powermoves hinzukommen.

Varianten und Unterformen

Toprock, Footwork, Freezes, Powermoves

Ausrüstung und Umgebung

glatter sicherer Boden, Schutz optional. Typischer Rahmen: Tanzstudio oder geeigneter Boden.

Sicherheitshinweis: Die Angaben dienen der allgemeinen Einordnung und ersetzen keine individuelle Untersuchung oder Trainingsfreigabe. Bei neuen oder starken Beschwerden, Brustschmerz, Atemnot, Schwindel, akuten Verletzungen oder ungeklärter Belastungsintoleranz Training beenden und medizinisch abklären. Bei Erkrankungen, Schwangerschaft, nach Operationen oder längerer Inaktivität Belastung passend und schrittweise planen.

Quellenbasis: Die Aktivitätseinordnung orientiert sich an den WHO-Bewegungsempfehlungen und den Nationalen Empfehlungen für Bewegung. Die konkreten Quellen für Kalorienbeispiele stehen direkt bei der Berechnung. Fehlende passende Daten werden offengelegt; die Texte sind redaktionelle Einordnungen und keine Wirksamkeitsnachweise für jede einzelne Sportart.

Markenhinweis: Genannte Marken dienen nur der eindeutigen Einordnung gebräuchlicher Trainings- oder Gerätebezeichnungen. Die Rechte liegen bei den jeweiligen Inhabern; die Aufnahme bedeutet weder eine wirtschaftliche Verbindung noch eine Empfehlung.

Redaktioneller Stand: 10.09.2026

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