Auch bezeichnet als: Somatic Movement, somatische Übungen
Langsame Bewegungsvariationen richten die Aufmerksamkeit auf Wahrnehmung, Spannung und Koordination.
Kalorienorientierung: Derzeit kein ausreichend passender Referenzwert hinterlegt. Somatisches Bewegungstraining umfasst sehr unterschiedliche ruhige Lernformen ohne standardisierte Belastung.
Was sie bringen kann
Körperwahrnehmung und behutsame Bewegungssteuerung.
Für wen sie infrage kommt
Für Menschen, die Bewegung über Wahrnehmung und langsames Erproben kennenlernen möchten. Da der Begriff verschiedene Angebote umfasst, lohnt sich ein genauer Blick auf Inhalt und Qualifikation.
Wann lieber nicht oder erst nach Abklärung
Unspezifische Sammelbezeichnung; bei Erkrankungen oder Schmerzen Methode und Qualifikation der Anleitung prüfen.
So gelingt der Einstieg
Kläre zunächst, welche konkrete Methode angeboten wird. Erprobe eine kurze angeleitete Lektion mit kleinen Bewegungen und beurteile, ob Anleitung und Körpergefühl für dich nachvollziehbar sind.
Varianten und Unterformen
liegend, sitzend, stehend
Ausrüstung und Umgebung
Matte optional. Typischer Rahmen: Kursraum oder Zuhause.
Quellenbasis: Die Aktivitätseinordnung orientiert sich an den WHO-Bewegungsempfehlungen und den Nationalen Empfehlungen für Bewegung. Die konkreten Quellen für Kalorienbeispiele stehen direkt bei der Berechnung. Fehlende passende Daten werden offengelegt; die Texte sind redaktionelle Einordnungen und keine Wirksamkeitsnachweise für jede einzelne Sportart.
- 2024 Compendium of Physical Activities
- WHO: Guidelines on physical activity and sedentary behaviour
- BMG: Nationale Empfehlungen für Bewegung
Markenhinweis: Genannte Marken dienen nur der eindeutigen Einordnung gebräuchlicher Trainings- oder Gerätebezeichnungen. Die Rechte liegen bei den jeweiligen Inhabern; die Aufnahme bedeutet weder eine wirtschaftliche Verbindung noch eine Empfehlung.
Redaktioneller Stand: 10.09.2026