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Vitale Säulen

Bewegungs- und Sportarten-Lexikon Krav Maga

Bewegungsart verständlich erklärt

Krav Maga

Kampfkunst

Auch bezeichnet als: Selbstverteidigungssystem

Einfache Schlag-, Befreiungs- und Stressdrills werden für Selbstschutzsituationen kombiniert.

Schwierigkeitsgrad4 von 5

Kalorienorientierung: Derzeit kein ausreichend passender Referenzwert hinterlegt. Krav-Maga-Kurse unterscheiden sich wesentlich bei Technikdrills, Szenarien und Konditionsanteil.

Was sie bringen kann

Reaktion, Kondition, Durchsetzungsfähigkeit und Szenarientraining.

Für wen sie infrage kommt

Für Erwachsene, die realitätsnahes, aber kontrolliertes Selbstschutztraining suchen.

Wann lieber nicht oder erst nach Abklärung

Stressdrills und Kontakt dürfen nicht unkontrolliert eskalieren; Trauma, Verletzung und Sicherheitsgrenzen offen kommunizieren.

So gelingt der Einstieg

Beginne mit Distanzgefühl, klaren Abbruchsignalen und einfachen Befreiungsübungen ohne Stressdruck. Szenarien werden erst komplexer, wenn Grenzen und Partnerkontrolle verlässlich funktionieren.

Varianten und Unterformen

Basics, Szenario, Waffenabwehr nur fachkundig

Ausrüstung und Umgebung

Pratzen und Schutzausrüstung. Typischer Rahmen: Selbstverteidigungsschule.

Sicherheitshinweis: Die Angaben dienen der allgemeinen Einordnung und ersetzen keine individuelle Untersuchung oder Trainingsfreigabe. Bei neuen oder starken Beschwerden, Brustschmerz, Atemnot, Schwindel, akuten Verletzungen oder ungeklärter Belastungsintoleranz Training beenden und medizinisch abklären. Bei Erkrankungen, Schwangerschaft, nach Operationen oder längerer Inaktivität Belastung passend und schrittweise planen.

Quellenbasis: Die Aktivitätseinordnung orientiert sich an den WHO-Bewegungsempfehlungen und den Nationalen Empfehlungen für Bewegung. Die konkreten Quellen für Kalorienbeispiele stehen direkt bei der Berechnung. Fehlende passende Daten werden offengelegt; die Texte sind redaktionelle Einordnungen und keine Wirksamkeitsnachweise für jede einzelne Sportart.

Markenhinweis: Genannte Marken dienen nur der eindeutigen Einordnung gebräuchlicher Trainings- oder Gerätebezeichnungen. Die Rechte liegen bei den jeweiligen Inhabern; die Aufnahme bedeutet weder eine wirtschaftliche Verbindung noch eine Empfehlung.

Redaktioneller Stand: 10.09.2026

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