Auch bezeichnet als: Canoe Sprint, Kanu-Sprint
Kajak oder Canadier wird auf flachem Wasser über festgelegte Distanzen maximal beschleunigt.
Referenzbeispiel: Kanu- oder Kajakrennen mit über etwa 9,7 km/h. Compendium 2024, Code 18060: 12,5 MET.
Das Rechenbeispiel bezieht sich nur auf die beschriebene Ausführung. Es ist kein Durchschnitt für alle Varianten oder für eine gesamte Einheit einschließlich Pausen.
Schätzung einschließlich Ruheenergie, gerundet auf 10 kcal. Berechnung: MET × Körpergewicht. Die Quelle beschreibt Erwachsene von 19 bis 59 Jahren; die Zahl ist keine individuelle Messung. Eine aktive Stunde dient nur als Recheneinheit, nicht als Trainingsvorgabe.
Was sie bringen kann
Oberkörper- und Rumpfkraftausdauer, Technik und Sprintleistung.
Für wen sie infrage kommt
Für sichere Schwimmende, die Paddeltechnik im Verein systematisch entwickeln möchten. Schmale Rennboote erfordern zusätzliche Balance, bevor intensives Training sinnvoll wird.
Wann lieber nicht oder erst nach Abklärung
Kippelige Boote, kaltes Wasser und hohe Zugbelastung an Schulter und Rumpf beachten. Rettungsorganisation, passende Schwimmhilfe und Materialkontrolle gehören zum Training.
So gelingt der Einstieg
Lerne die Bootsart zunächst im Verein auf ruhigem Wasser kennen. Balance und ein sauberer Paddelzug gehen schnellen Starts und längeren Rennserien voraus.
Varianten und Unterformen
Kajak, Canadier, Einer bis Vierer
Ausrüstung und Umgebung
Rennboot, Paddel, Schwimmhilfe nach Regeln. Typischer Rahmen: Regattastrecke.
Quellenbasis: Die Aktivitätseinordnung orientiert sich an den WHO-Bewegungsempfehlungen und den Nationalen Empfehlungen für Bewegung. Die konkreten Quellen für Kalorienbeispiele stehen direkt bei der Berechnung. Fehlende passende Daten werden offengelegt; die Texte sind redaktionelle Einordnungen und keine Wirksamkeitsnachweise für jede einzelne Sportart.
- 2024 Compendium of Physical Activities
- WHO: Guidelines on physical activity and sedentary behaviour
- BMG: Nationale Empfehlungen für Bewegung
Markenhinweis: Genannte Marken dienen nur der eindeutigen Einordnung gebräuchlicher Trainings- oder Gerätebezeichnungen. Die Rechte liegen bei den jeweiligen Inhabern; die Aufnahme bedeutet weder eine wirtschaftliche Verbindung noch eine Empfehlung.
Redaktioneller Stand: 10.09.2026