Auch bezeichnet als: Küstenklettern und Schwimmen
Eine Küstenlinie wird durch Klettern, Springen, Schwimmen und Queren bewältigt.
Kalorienorientierung: Derzeit kein ausreichend passender Referenzwert hinterlegt. Coasteering kombiniert Küstenklettern, Schwimmen und Sprünge; die Bedingungen ändern die Belastung wesentlich.
Was sie bringen kann
Ganzkörperausdauer, Wasserkompetenz und Felskletterbewegung.
Für wen sie infrage kommt
Nur mit ortskundiger professioneller Führung.
Wann lieber nicht oder erst nach Abklärung
Brandung, Gezeiten, Felsen und fehlende Ausstiege können lebensgefährlich sein.
So gelingt der Einstieg
Beginne ausschließlich mit einer ortskundigen qualifizierten Führung auf einer geeigneten Einsteigertour. Gezeiten, Brandung, Ausstiege und die Möglichkeit, Sprünge auszulassen, müssen vorab geklärt sein.
Varianten und Unterformen
geführte Route, technische Küste
Ausrüstung und Umgebung
Neopren, Helm, Schwimmhilfe und Führung. Typischer Rahmen: geeignete Küste.
Quellenbasis: Die Aktivitätseinordnung orientiert sich an den WHO-Bewegungsempfehlungen und den Nationalen Empfehlungen für Bewegung. Die konkreten Quellen für Kalorienbeispiele stehen direkt bei der Berechnung. Fehlende passende Daten werden offengelegt; die Texte sind redaktionelle Einordnungen und keine Wirksamkeitsnachweise für jede einzelne Sportart.
- 2024 Compendium of Physical Activities
- WHO: Guidelines on physical activity and sedentary behaviour
- BMG: Nationale Empfehlungen für Bewegung
Markenhinweis: Genannte Marken dienen nur der eindeutigen Einordnung gebräuchlicher Trainings- oder Gerätebezeichnungen. Die Rechte liegen bei den jeweiligen Inhabern; die Aufnahme bedeutet weder eine wirtschaftliche Verbindung noch eine Empfehlung.
Redaktioneller Stand: 10.09.2026