Auch bezeichnet als: Handy im Bett
Späte Bildschirmnutzung kann durch Inhalte, Zeitverlust und Licht die Schlafbereitschaft beeinflussen.
Was dahintersteckt
Späte Bildschirmnutzung betrifft neben Licht auch Zeitverbrauch und mentale Aktivierung durch Inhalte.
Was den Schlaf beeinflussen kann
Arbeit, Nachrichten, Spiele und soziale Rückmeldungen können das Ende der Nutzung hinausschieben.
Was im Alltag sinnvoll sein kann
Eine erreichbare Abschlusszeit wählen und ein ruhiges Anschlussverhalten vorbereiten, etwa das Gerät außerhalb des Betts laden.
Wann Selbsthilfe nicht ausreicht
Ein Blaulichtfilter verhindert weder aufgeschobenes Zubettgehen noch Stress durch Nachrichten.
Fachliche Abklärung
Bei erheblichem Kontrollverlust und Schlafverkürzung können Mediennutzung und Belastungen gemeinsam therapeutisch bearbeitet werden.
Weiterführende Fachinformationen zum Thema:
Die Angabe zur Datenlage ist eine redaktionelle Kurzbewertung des Themas. Sie ist keine individuelle Wirksamkeits- oder Behandlungsgarantie.
Redaktioneller Stand: 10.09.2026