Auch bezeichnet als: Schlafprotokoll
Ein Schlaftagebuch dokumentiert über mehrere Tage Bettzeiten, geschätzten Schlaf, Wachphasen und Tagesbefinden.
Was dahintersteckt
Ein Schlaftagebuch zeigt den Verlauf über Tage und erfasst meist subjektiv geschätzten Schlaf neben bekannten Bettzeiten.
Was den Schlaf beeinflussen kann
Regelmäßiges morgendliches Eintragen und nachvollziehbare Schätzungen sind wichtiger als Minutengenauigkeit.
Was im Alltag sinnvoll sein kann
Das vereinbarte Formular für den gewünschten Zeitraum nutzen und freie Tage oder Schichten kenntlich machen.
Wann Selbsthilfe nicht ausreicht
Ein Tagebuch soll informieren, nicht dazu führen, nachts durchgehend auf die Uhr zu sehen.
Fachliche Abklärung
Fachpersonen werten Muster und Beschwerden aus und können daraus etwa eine Insomnie- oder Rhythmusbehandlung planen.
Weiterführende Fachinformationen zum Thema:
Die Angabe zur Datenlage ist eine redaktionelle Kurzbewertung des Themas. Sie ist keine individuelle Wirksamkeits- oder Behandlungsgarantie.
Redaktioneller Stand: 10.09.2026