Auch bezeichnet als: homeostatischer Schlafdruck
Schlafdruck nimmt während längerer Wachzeit typischerweise zu und wird durch Schlaf wieder abgebaut.
Was dahintersteckt
Schlafdruck steigt im Verlauf der Wachzeit und nimmt im Schlaf wieder ab. Er erklärt einen Teil der Schlafbereitschaft.
Was den Schlaf beeinflussen kann
Länge der Wachzeit, Nickerchen und die Qualität der vorausgegangenen Schlafgelegenheit beeinflussen ihn.
Was im Alltag sinnvoll sein kann
Bei abendlicher Wachheit prüfen, ob lange oder späte Nickerchen die Schlafbereitschaft vermindern.
Wann Selbsthilfe nicht ausreicht
Absichtlicher Schlafentzug ist keine harmlose Methode, den Druck möglichst hochzutreiben.
Fachliche Abklärung
Eine therapeutische Veränderung der Bettzeit sollte bei Insomnie unter qualifizierter Anleitung erfolgen.
Weiterführende Fachinformationen zum Thema:
Die Angabe zur Datenlage ist eine redaktionelle Kurzbewertung des Themas. Sie ist keine individuelle Wirksamkeits- oder Behandlungsgarantie.
Redaktioneller Stand: 10.09.2026