Auch bezeichnet als: Panik-Grounding
Äußere Orientierung und normaler Atem können helfen, zusätzliche Hyperventilation und Gefahrenfokus zu reduzieren.
Wofür die Methode gedacht ist
Bei einem bekannten Panikgefühl Gegenwartsbezug unterstützen, ohne ungeklärte körperliche Warnzeichen vorschnell als Panik zu deuten.
So wird sie durchgeführt
Einen sicheren Platz wählen, einige sichtbare Dinge benennen und den Atem möglichst natürlich lassen. Eine vereinbarte Kontaktperson oder einen bekannten Behandlungsplan nutzen.
Geeigneter Rahmen
Sichere Umgebung mit erreichbarer Unterstützung.
Für wen sie passen kann
Für bereits bekannte Panikreaktionen als ergänzende Strategie.
Wann abbrechen oder vorher abklären
Nicht in eine Tüte atmen. Neue starke Brustschmerzen, schwere Atemnot oder Ohnmacht dringend medizinisch prüfen; bei wiederkehrender Panik Behandlung suchen.
Passende Querverweise
Weiterführende Fachinformationen zum Thema:
Die Angabe zur Datenlage ist eine redaktionelle Kurzbewertung des Themas. Sie ist keine individuelle Wirksamkeits- oder Behandlungsgarantie.
Redaktioneller Stand: 10.09.2026