Auch bezeichnet als: Schlaflähmung
Bei einer Schlafparalyse besteht kurz beim Einschlafen oder Erwachen Wachbewusstsein, während willkürliche Bewegung noch nicht möglich ist.
Was dahintersteckt
Bei einer Schlafparalyse überlappt Wachbewusstsein kurz mit der noch bestehenden Muskelhemmung des Schlafs; das Erlebnis kann sehr beängstigend sein.
Was den Schlaf beeinflussen kann
Unregelmäßiger oder zu kurzer Schlaf und bestimmte Schlafstörungen können damit zusammenhängen.
Was im Alltag sinnvoll sein kann
Sich während einer bekannten kurzen Episode an ihren vorübergehenden Charakter erinnern und anschließend Schlafzeiten stabilisieren.
Wann Selbsthilfe nicht ausreicht
Anhaltende Lähmung im vollständig wachen Zustand ist keine typische Schlafparalyse und benötigt Notfallabklärung.
Fachliche Abklärung
Häufige Episoden mit Schlafangst oder starker Tagesschläfrigkeit sollten ärztlich untersucht werden.
Weiterführende Fachinformationen zum Thema:
Der Hinweis zur Abklärung beschreibt, wann fachliche Unterstützung wichtig ist. Er ist keine Bewertung der Datenlage und keine Diagnose.
Redaktioneller Stand: 10.09.2026