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Vitale Säulen

Entspannungs- und Stresslexikon Physiologischer Seufzer

Methode und Stresswissen verständlich erklärt

Physiologischer Seufzer

Atemübungen

Auch bezeichnet als: doppeltes Einatmen mit langer Ausatmung

Zwei kurze Einatemanteile und eine längere Ausatmung werden als einzelne kurze Regulationstechnik genutzt.

EintragsartÜbung
Schwierigkeitsgrad2 von 5
Zeitlicher RahmenEin einzelner Atemzug, bei guter Verträglichkeit wenige Wiederholungen mit Pause.
DatenlageBegrenzte Datenlage

Wofür die Methode gedacht ist

Einen einzelnen seufzerartigen Atemzug als kurze Unterbrechung erproben; daraus folgt keine garantierte sofortige Stresslösung.

So wird sie durchgeführt

Sanft einatmen, wenn bequem einen kleinen zweiten Einatemanteil ergänzen und locker länger ausatmen. Danach mehrere natürliche Atemzüge zulassen, statt schnell zu wiederholen.

Geeigneter Rahmen

Sicher sitzen und auf einen entspannten Brustkorb achten.

Für wen sie passen kann

Für eine kurze Atemunterbrechung bei leichter Anspannung, wenn bewusstes Atmen gut toleriert wird.

Wann abbrechen oder vorher abklären

Wiederholtes kräftiges Atmen kann Schwindel auslösen. Bei Lufthunger, Panik oder Brustbeschwerden beenden und die Ursache prüfen.

Sicherheitshinweis: Entspannungsübungen werden nur in sicherer Umgebung ausgeführt, niemals beim Fahren oder Bedienen von Maschinen. Bei Atemnot, Brustschmerz, Ohnmachtsgefühl, Panikzunahme, starken Schmerzen oder deutlicher Verschlechterung wird die Übung beendet und die Ursache geklärt.

Weiterführende Fachinformationen zum Thema:

Die Angabe zur Datenlage ist eine redaktionelle Kurzbewertung des Themas. Sie ist keine individuelle Wirksamkeits- oder Behandlungsgarantie.

Redaktioneller Stand: 10.09.2026

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